

Alles beginnt mit einem Faden –
mit einer einfachen Linie.
Ein Faden, der sich vom Webstuhl löst
und zur Skulptur und Architektur wird.
Dieser Faden ist eine Linie der Verbindung;
er offenbart die Beziehung zwischen
Körper, Licht, Raum und Zeit,
und dann geschieht das Wunder:
Das Ungreifbare wird greifbar.
Fransje Gimbrère
Fransje Gimbrère ist Designkünstlerin und Forscherin aus Tilburg, der Textilstadt der Niederlande.
2017 schloss sie ihr Studium an der Design Academy Eindhoven mit ihrem Projekt »Standing Textile(s)« ab und baut seitdem ihre Karriere auf.
Inspiriert vom menschlichen Verhalten und durch wissenschaftliche und experimentelle, praktische Forschung sucht Fransje nach neuen Möglichkeiten und Anwendungen bestehende Materialien mit alter Handwerkskunst und industrieller Produktionstechniken zu verbinden.


Gesponnene Linien, in Fäden gefangen, verbinden sich zu leichten, gebauten Volumengebilden in Raum und Licht.
ein paar ihrer einzigartigen Objekte



